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ÜBERSETZUNG des Schreibens v. Dr. Thenuwara v. 20.März 2009. Ward 25 Group, 20.03.2009 Ja, ich kann sehen!! Das Augenlicht gehört ohne Zweifel zum Wichtigsten, das wir im Leben haben. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass ein Leben ohne Augenlicht „kein Leben“ ist. Was geschieht also, wenn wir alt werden und wir bekommen den Grauen Star? Dies kann jeden im Verlaufe seines Lebens treffen. Entweder man unterzieht sich dann einer Operation oder man wird ein Leben in Blindheit führen. Wir hatten die Gelegenheit, die Augenklinik in Colombo zu besuchen. Wir waren erschüttert und bekümmert über das, was wir dort sahen. Hunderte von Patienten, sogar kleine Kinder, warten dort auf eine Operation am Grauen Star. Einige konnten sich glücklich schätzen, die finanziellen Mittel für die Operation zu haben. Obwohl die Operation selbst kostenlos ist, müssen die Patienten das besorgen, was zu solch einer Operation benötigt wird. Einige hatten Jemanden, der ihnen Geld gegeben hat, aber die Mehrheit wird allein gelassen in der Hoffnung, dass irgendetwas geschehen wird. Und hier kam uns der Gedanke, Menschen einzuladen, die diese hilflosen Patienten unterstützen können. Wir wählten anfangs eine der Frauen aus und boten ihr an, die entsprechenden Kosten für sie zu übernehmen. Das erste Foto zeigt sie kurz nach der Operation, auf dem zweiten Foto ist sie schon vollkommene genesen. Und - ja, sie kann jetzt sehen…  Kurz nach der Operation Können wir wirklich in Worte fassen, was sie fühlte? Tatsächlich, wenn wir nicht gewesen wären, hätte sie ihr weiteres Leben in Blindheit führen müssen. Vielleicht gibt es jemanden unter Ihnen, der mit diesen hilflosen Menschen mitfühlt und helfen möchte? Bitte wenden Sie sich an Ward 25 - Hilfe für Sri Lanka, eMail: ward25@gmx.de Die Kosten belaufen sich jeweils auf ca. 10,000 LKR (ca. 65 Euro, eine Brille ist in den Kosten mit enthalten). Sollten Sie sich bereit erklären, einen Patienten zu unterstützen, bekommen Sie Informationen darüber, wem Ihre Spende zugute kommt, so dass Sie auch persönlich mit einbezogen werden. Ward 25 glaubt, dass ein persönliches Mitfühlen mit dem Patienten von größter Wichtigkeit ist, denn nur so kann man sicher auch für sich selbst Befriedigung finden in dem was man tut. Wir haben jedoch auch einen “Cataract Fund” angelegt, in den Sie Spenden in beliebiger Höhe einzahlen können.
 Genesene Patientin Wir möchten Sie einladen, diese unvergleichliche Freude zu genießen, einem anderen Menschen das Augenlicht zu schenken (wir selbst haben diese schöne Erfahrung schon sehr oft erleben dürfen…). Vielen Dank! gez. Dr. A. Thenuwara ⇐ zurück
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